Corona-Virus: BayernSPD stellt bis zum 19. April bayernweit auf Notbetrieb um – Schließung aller Geschäftsstellen

17. März 2020

Ab Mittwoch den 18.03.2020 bis zum 19.04.2020 stellt die BayernSPD ihren Geschäftsbetrieb in ganz Bayern auf einen Notbetrieb um. Die Geschäftsstellen in der Fläche sind in diesem Zeitraum personell nicht besetzt, ebenso die beiden Landesgeschäftsstellen in München und Regensburg. Der Schatzmeister der BayernSPD Thomas Goger dazu:

"Unsere Geschäftsstellen sind Orte der Begegnung und des Austauschs. Momentan gilt es aber, persönliche Begegnungen auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Selbstverständlich werden wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vollem Umfang weiter bezahlen. Wir bitten auch alle anderen Arbeitgeber, trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen nach Möglichkeiten zu suchen, Gehaltseinbußen bei den Beschäftigten zu vermeiden."

Soweit es die Tätigkeit zulässt, arbeiten die Angestellten der BayernSPD im Homeoffice. Die Arbeitsfähigkeit der BayernSPD bleibt in diesem Zeitraum erhalten, insbesondere sind die Postbearbeitung, der Zahlungsverkehr und die Einhaltung von Fristen und Auflagen nach dem Parteiengesetz sichergestellt.

Im Kampf gegen das Corona-Virus muss geschlossen gehandelt werden. Es geht um Gesundheitsschutz – und darum, die Folgen der Pandemie für Menschen, Arbeitsplätze, Unternehmen und unsere Gesellschaft abzufedern. Die BayernSPD unterstützt die Maßnahmen der Bundesregierung und der Staatsregierung und bittet die Bevölkerung in Bayern mitzuhelfen, achtsam zu sein und ihren Beitrag zur Bewältigung dieser schwierigen Lage zu leisten. Bei aller gebotenen Vorsicht kann jeder Einzelne viel Gutes tun, indem er besonders ältere und hilfsbedürftige Menschen in den kommenden Wochen unterstützt.