Zum grünen Licht der EU für den Industriestrompreis erklärt der Landesvorsitzende der BayernSPD und wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff:
„Die EU-Entscheidung ist eine sehr gute Nachricht. Seit Jahren setzen wir uns für den Industriestrompreis ein. Gerade für Bayern ist er wichtig, weil hier viele energieintensive Unternehmen auf wettbewerbsfähige Strompreise angewiesen sind.“
Nach aktuellem Stand könnten rund 130 Unternehmen im Freistaat profitieren. Laut Schätzungen der IG Metall sind in Bayern derzeit etwa 30.000 Arbeitsplätze auch aufgrund der hohen Stromkosten in Gefahr.
Roloff fordert nun Tempo bei der Umsetzung:
„Jetzt muss Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche schnell handeln und den Industriestrompreis national umsetzen. Jede Verzögerung gefährdet Investitionen und Jobs.“
Zugleich kündigt Roloff Druck aus Berlin an:
„Als wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion werde ich mich dafür einsetzen, dass bayerische Unternehmen schnell von der Entlastung profitieren und Jobs im Freistaat gesichert werden.“