BayernSPD Landesvorsitzende Endres und Roloff: Das Elternhaus erhalten, Luxusvillen endlich fair besteuern

13. Januar 2026

Die BayernSPD unterstützt die Forderungen der SPD-Bundestagsfraktion zu einer entschlossenen Reform der Erbschaftsteuer. Kleine und mittlere Erbschaften sollen entlastet werden, während sehr große Vermögen endlich einen fairen Beitrag leisten müssen. Gleichzeitig sollen Unternehmensnachfolgen und Arbeitsplätze durch lange Stundungszeiträume bei gleichzeitigem Bekenntnis zur Arbeitsplatzerhaltung gesichert werden.

Die Landesvorsitzende der BayernSPD Ronja Endres, macht klar: „Wir wollen die Erbschaftssteuer für kleine und mittlere Erbschaften senken, indem wir die Freibeträge anheben. So entlasten wir die Menschen, die unser Land am Laufen halten. Gleichzeitig erhöhen wir dort die Erbschaftssteuer, wo sie vorher zu gering war."

Landesvorsitzender Sebastian Roloff betont die Möglichkeiten, welche sich durch die Mehreinnahmen für Bayern ergeben, da die Erbschaftssteuer in vollem Umfang bei den Ländern ankommt: „Eine gerechte Erbschaftsteuer schafft Spielräume für das, was den Alltag der Menschen verbessert. Starke Kommunen, gute Kitas, moderne Schulen und funktionierende Infrastruktur. Dass die Staatsregierung lieber Super-Erben entlasten will, als das Geld für die Menschen in Bayern zu verwenden, lässt tief in das Gerechtigkeitsverständnis von CSU und Freien Wählern blicken.“

Für die BayernSPD ist klar: Wer viel erbt, kann mehr beitragen. Das ist keine Neiddebatte, sondern eine Frage von Fairness und Zusammenhalt.

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