Unsere Landesvorsitzende Ronja Endres

Arbeit von der man jetzt und im Alter gut leben kann!

Ich bin 1986 in Starnberg geboren und in der ehemaligen Bergwerksstadt Penzberg im Landkreis Weilheim-Schongau bei meiner Großmutter aufgewachsen. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Chemielaborantin gemacht. Dank meines Gewerkschaftsengagements konnte ich mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung mein Abitur nachholen und mein Studium absolvieren.

Seit meinem Studium wohne ich in der Oberpfalz, in Regensburg. Ich habe an der OTH Regensburg, der Universität Eichstätt und in den USA, Belgien, Pakistan und Estland Internationale Beziehungen und Management studiert und anschließend als politische Referentin in Berlin und München gearbeitet.

Seit 2008 bin ich Mitglied der SPD, seit 2019 Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD, was für mich als aktive Gewerkschafterin von Anfang an eine Selbstverständlichkeit war. In den DGB-Gewerkschaften bin ich seit Jahren ehrenamtlich tätig — regional, bundesweit und zeitweise sogar international: Während meiner Ausbildung war ich in der IG BCE Jugend- und Auszubildendenvertreterin, später dann im Bundesjugend- und Landesbezirksjugendausschuss und als Jugendbildungsreferentin aktiv. Eine Zeit, die ich genauso wenig missen möchte wie meine Arbeit als Vertreterin der DGB Jugend beim Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB) und als Vizepräsidentin beim Pan-Europäischen Regionalrat des IGB (PERC).

Ich bin viel rumgekommen, habe in Pakistan mitgeholfen, gewerkschaftliche Jugendstrukturen aufzubauen, mich durch den Dschungel in Madagaskar gekämpft und gelernt, mich im Europaparlament durchzuschlagen. Im Herzen war dabei immer die Sozialdemokratie. Ich will unsere BayernSPD wieder groß machen und Begeisterung für unsere großartigen Ideen entfachen.

Als Vorsitzende werde ich das Thema Bildungsgerechtigkeit in Bayern zur Chefinnensache machen und im Rahmen einer „Bildungstour“ das Gespräch mit vielen Akteuren suchen. Ich möchte für gute Pflege einstehen und den Pflegekräften beim Kampf um bessere Arbeitsbedingungen beistehen.

Ich will mit euch allen gemeinsam nach vorne: Folgt mir auf Facebook und Twitter, bleibt so auf dem Laufenden und klinkt Euch ein, wenn Euch ein Thema besonders interessiert!