Joachim Gauck war Kandidat der Herzen!
Dienstag, 13. Juli 2010
Aus dem Inhalt:
- Florian Pronold: Joachim Gauck war Kandidat der Herzen!
- Florian Pronold bei "Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich"
- Am Sonntag, 4. Juli, für eine klare Entscheidung: JA!
- Argumente
Florian Pronold: Joachim Gauck war Kandidat der Herzen!
Mit 625 von 1.244 Stimmen in der Bundesversammlung ist Christian Wulff beim 3. Anlauf zum Bundespräsidenten gewählt worden. Wulff hat also schließlich doch gesiegt, gewonnen aber hat Joachim Gauck. Er war der Kandidat der Herzen. Er wäre der Bundespräsident für alle gewesen. Er hatte eine breite gesellschaftliche Zustimmung aus der deutschen Bevölkerung über alle Parteigrenzen hinweg. Merkel setzte letzten Endes aus Angst vor ihrem eigenen Machtverlust eine parteitaktische Lösung durch. Dass Merkels Taktiererei am Ende aufgehen konnte, ist der bornierten Haltung der Linkspartei zu verdanken. Mit ihrer Engstirnigkeit gegenüber Gauck hat sie den Kandidaten von Union und FDP unterstützt. Das zeigt, dass die Linke nach wie vor mehr an ihrer eigenen Vergangenheit als an unser aller Zukunft interessiert ist.
Zur Pressemitteilung von Florian Pronold
Empfehlenswert: SZ „Konkurrenzlos schlecht“
Florian Pronold bei "Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich"
Der Vorsitzende der BayernSPD Florian Pronold ist diese Woche zu Gast in der Sendung "Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich".
Ausstrahlungstermin ist am Dienstag, 13. Juli 2010, um 22:45 Uhr, im Ersten der ARD, und
am Freitag, 16. Juli 2010, um 22:30 Uhr, im Bayerischen Fernsehen.
Weitere Gäste:
Bettina Schausten, TV Journalistin, Hauptstadtstudioleiterin des ZDF in Berlin
Dr. Utz Claassen, Autor und Manager
Wladimir Kaminer, Schriftsteller
Während der satirisch-kabarettistischen Talksendung aus dem Theater im Schlachthof in München unterhält sich Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig mit seinen Gästen und lockt sie mit Schlagfertigkeit und Pointensicherheit aus der Reserve. Dazu reicht er traditionsgemäß eine Bowle.
Am Sonntag, 4. Juli, für eine klare Entscheidung: JA!
Am kommenden Sonntag, den 4. Juli 2010, entscheidet Bayern über die gesetzliche Regelung zum Nichtraucherschutz. Dass die Menschen mitentscheiden wollen, haben sie bereits durch die hohe Beteiligung beim Volksbegehren zum Ausdruck gebracht.
Was Bayern braucht, ist vor allem Klarheit. Nach langem Hin und Her wird es Zeit für eine nachvollziehbare, transparente und langfristige Regelung. Wir rufen deshalb alle Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, zur Abstimmung zu gehen! Denn Demokratie lebt von Teilhabe.
Die BayernSPD wirbt für ein „Ja“ bei der Entscheidung am Sonntag. Dabei geht es gerade nicht um ein absolutes, ausnahmsloses Rauchverbot, wie es die gegnerische Kampagne mit großer finanzieller Unterstützung aus der Tabakwirtschaft vorzugaukeln versucht. Vielmehr streiten wir für den Nichtraucherschutz in der Gastronomie und in Festzelten, damit jeder frei wählen kann, in welches Lokal er gehen möchte. Denn so sieht echte Freiheit aus!
Sehr empfehlenswert der Beitrag des Deutschlandradio über Geld für dicke Luft
Oder in der Zeit: Mit freundlicher Unterstützung der Tabaklobby
Bei „Kontrovers“ im Bayerischen Fernsehen: Der Volksentscheid zum Rauchverbot
Weiteren Infos finden Sie auf der Website des Volksbegehrens: www.nichtraucherschutz-bayern.de sowie unter www.asche-aufs-haupt.de
Am 4. Juli 2010 finden gleichzeitig mit dem Volksentscheid zum Nichtraucherschutz in verschiedenen bayerischen Kommunen weitere Wahlen und Abstimmungen statt. So werden in den Landkreisen Kelheim, Cham und Kronach der Landrat und in 12 Gemeinden der erste Bürgermeister neu gewählt.
Eine Übersicht über die einzelnen Wahlen und Abstimmungen ist im Internet abrufbar.
Argumente
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