Thomas Asböck, 27 Jahre, aus Niederbayern, ist der neue Juso-Landesvorsitzende. Auf der Landeskonferenz wählten die 100 Stimmberechtigen den bisherigen Stellvertreter zum neuen Chef der bayerischen Jungsozialisten.
Zwei Kandidaten bewarben sich um die Nachfolge von Thomas Goger, der aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl stand. Nach Stimmengleichheit im ersten Wahlgang konnte Asböck mit 51 zu 49 Stimmen die Wahl für sich entscheiden. Der technische Zeichner ist seit zwei Jahren stellvertretender Landesvorsitzender.
Seit sieben Jahre betreibt Asböck erfolgreiche Basisarbeit in seiner niederbayerischen Heimat. Als Juso-Landesvorsitzender will er bewährte Arbeit erfolgreich fortsetzen, dabei die Außenwirkung professionalisieren: „Wir haben fundierte Konzepte und Vorschläge in allen Politikbereichen. Die wollen wir den Menschen klar und offen näher bringen.“ Asböck freut sich, mit seinem Team und der Partei in einen hoffnungsvollen Wahlkampf ziehen zu können. „Unser Ziel ist klar: Die absolute Mehrheit der CSU knacken.“