Zum Einsatz der bayerischen Sparkassen in der Krise der Bayerischen Landesbank erklärt der Landesvorsitzende der BayernSPD, Ludwig Stiegler, MdB:
"Mitten im Strom wechselt man die Pferde nicht, heißt es in einem alten Sprichwort, das auf den Erfahrungen von Generationen beruht. Das gilt erst recht, wenn man keine anderen hat. Die CSU wollte aus den Pferden Sündenböcke machen, die ihre eigenen Missetaten in die Wüste tragen sollten. Das ist misslungen.
Gut, dass die bayerischen Sparkassen dem Gebot der wirtschaftlichen Vernunft gefolgt sind und hart und stark geblieben sind.
Die Bayerische Landesbank darf nicht zum Objekt der Machtkämpfe in der CSU werden. Dafür ist sie für Bayern und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu wertvoll.
Jetzt kommt es darauf an, gemeinsam eine Metamorphose der BLB in Gang zu setzen, die Bayern und seiner wirtschaftlichen Entwicklung dient.
Das muss mit allen Kräften angegangen werden. Die Bayerische Landesbank darf nicht länger von der CSU als Pfründenanstalt missbraucht werden. Sie ist für alle Bayern da."