Zur erneuten Ablehnung des CSU-Wahlgeschenks-Steuersenkungsversprechen durch die CDU erklärt der bayerische SPD-Landesgruppenvorsitzende, Florian Pronold, MdB:
„Huber allein zu Hause: Nicht einmal die Schwesterpartei CDU findet die unfinanzierbaren Wahlversprechen der CSU gut. Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel und zahlreiche CDU-Ministerpräsidenten Erwin Huber im Regen stehen ließen, übergießt ihn nur der Parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Bundestagsfraktion, Norbert Röttgen, noch zusätzlich mit Wasser. Denn auch eine Initiative der CSU im Bundesrat – noch extra vor der Landtagswahl - findet keine Unterstützung der Unions-Bundestagsfraktion.
Die CSU stellt ihre Bedeutungslosigkeit auf Bundesebene gerade mal wieder unter Beweis. Es scheint so, als übt sie in Berlin schon einmal Opposition, um sich auf die Zeit nach der Landtagswahl vorzubereiten. “