Zur Vorstellung des 100-Tage-Programms der CSU erklärt der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold:
„Pünktlich zum Oktoberfest treibt das 100-Tage-Programm die Freibier-Strategie der CSU auf die Spitze. Sie verspricht die Senkung von fünf verschiedenen Steuerarten und gleichzeitig neue Milliardenausgaben. Selbst wenn man fünf Maß getrunken hat, ergibt diese Rechnung keinen Sinn.
Nutznießer der CSU-Steuerversprechen wären in erster Linie Großunternehmen, Spitzenverdiener und Millionenerben. Guttenberg und Co. wollen gerade erst geschlossene Steuerschlupflöcher wieder aufreißen. Verlierer wären die Kommunen, weil das CSU-Programm die Gewerbesteuer erneut aushöhlen würde.“