Zu den Aussagen von Karlheinz Schreiber über illegale Parteispenden an die CSU erklärt die bayerische SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen:
„Die CSU muss Schreibers Vorwürfe umgehend aufklären. Wenn die CSU tatsächlich die Herkunft von Spenden vertuscht hat, indem sie Tote als Parteispender angegeben hat, ist das kriminell, skrupel- und pietätlos. Diese Praxis erinnert an Roland Kochs unsägliche Behauptung, das Schwarzgeld der CDU stamme aus jüdischen Vermächtnissen. Die verantwortlichen CSU-Leute wären damit Kochs Lehrmeister gewesen.“