Faire Preise für Milchprodukte aus Bayern fordert die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Susann Biedefeld im Namen ihrer Fraktion. " Es darf nicht sein, dass diejenigen, die Milch produzieren und damit existentiell zur Versorgung unserer Gesellschaft beitragen, kaum noch von ihrer Arbeit leben können. Hier müssen Bauern, Verbraucher und Politik an einem Strang ziehen. Wir fordern faire Bedingungen in der Milchwirtschaft. Dazu gehört auch, dass die Bauern zukünftig mindestens 43 Cent pro Liter Milch erhalten," so die SPD-Abgeordnete aus dem Kompetenzteam des SPD-Spitzenkandidaten Franz Maget zum heutigen Berliner „Milchgipfel".
Die Preisgestaltung und die Versorgung im Lebensmittelsektor dürften nicht den großen Lebensmittelketten und Discountern überlassen werden. Die Milchbauern müssten vor Preisdumping und Preisabsprachen geschützt werden.