Ude: Seehofer bricht sein Wort bei der Energiewende

21. Juni 2013

Zur Energiepolitik der Bayerischen Staatsregierung erklärt der SPD-Spitzenkandidat Christian Ude:

„Ministerpräsident Seehofer hat den Menschen in Bayern vor zwei Jahren versprochen, den Ausstieg aus der Atomenergie zu beschleunigen und die Energiewende umzusetzen. Diese Woche wurde bekannt, dass die Staatsregierung eine Ausweitung der Stromproduktion im Atomkraftwerk Gundremmingen unterstützt. Gleichzeitig stellt sich Seehofer jetzt gegen den Ausbau der Windenergie in Bayern. Das ist ein klarer Wortbruch. Der Ministerpräsident widersetzt sich damit dem Bürgerwillen in Bayern, blockiert Investitionen in die Windkraft und schadet der bayerischen Wirtschaft.

Als Oberbürgermeister habe ich in München dafür gesorgt, dass die Stadtwerke ein international beachteter Motor der Energiewende geworden sind und in den Ausbau von Geothermie, Solar- und Windenergie investieren. Als Ministerpräsident werde ich die Energiewende in Bayern ebenso konsequent umsetzen. Darauf gebe ich den Bürgerinnen und Bürgern in Bayern mein Wort.“

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