Stromleitungen – Kohnen: „Aigners Salamitaktik in der Energiewende offenbart ihre Planlosigkeit"

Portraitfoto von Natascha Kohnen

18. Mai 2015 | Energiepolitik

Serviert uns die Ministerin morgen die zweite Stromtrasse?

Die Energieexpertin und Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, kommentiert den energiepolitischen Wunschzettel der Staatsministerin Ilse Aigner wie folgt:

„Ich bin fassungslos, mit welcher Verlogenheit Frau Aigner Energiepolitik betreibt. Immerhin wissen wir aber nun, dass die Ministerin Stromleitungen für notwendig hält. Die Frage lautet: Serviert uns Frau Aigner morgen auch die zweite Stromtrasse? Diese Salamitaktik offenbart die ganze Planlosigkeit der Staatsregierung in der Energiewende. Eine Stromleitung nach Hessen und Baden-Württemberg zu schieben, ist darüber hinaus ein untauglicher Versuch, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Stattdessen wäre es höchste Zeit, nun konstruktiv über den Verlauf und die technische Umsetzung der Stromleitungen zu reden. Die CSU setzt langsam aber sicher eine bezahlbare Energie aufs Spiel und riskiert heimische Arbeitsplätze."

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