SPD-Verkehrssprecher Thomas Beyer fordert eigenes Landesprogramm für mehr barrierefreie Bahnhöfe

31. Januar 2012

"Die äußerst sinnvollen Investitionen im Bereich der Bahn im Umfang von 1,4 Milliarden Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes, die Bundesverkehrsminister Ramsauer heute in Nürnberg vorstellte, gehen auf SPD-Initiativen aus der Regierungszeit Steinmeier/Steinbrück zurück", erinnert SPD-Verkehrsexperte Dr. Thomas Beyer. "Ein besonderes Problem beim Thema Bahnhofsmodernisierung bleibt, dass von den rund 1000 Bahnhöfen in Bayern bislang allenfalls 20 Prozent barrierefrei sind - und das vor allem im S-Bahn- und Metropolregionenbereich", stellt Beyer fest.

"Hier besteht ein riesiger Handlungsbedarf", betont der wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. "Dies kann dem Land Bayern nicht gleichgültig sein, auch wenn die Bahn natürlich vor allem in den Bereich des Bundes fällt", erklärt Beyer. "Wir fordern deshalb von der Staatsregierung für den Freistaat ein 'Sanierungsprogramm Bahnhöfe' vor allem für mehr Barrierefreiheit. Nur so kommt man hier schneller weiter - die vielen Menschen mit Behinderung, die so in ihrer Mobilität zusätzlich eingeschränkt sind, warten dringend darauf."

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