Mindestlohn – Kohnen: „Ohne Zeiterfassung funktioniert es nicht“

13. April 2015

Kontrollen sind notwendig

Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, äußert sich zu der fortgesetzten Kritik der CSU am Mindestlohn wie folgt:

„Die Nörgeleien der CSU sind lächerlich. Niemand ist überfordert, weil er Anfang und Ende des Arbeitstages aufschreiben muss. Wer diese Dokumentationspflichten aushebeln will, betreibt das Geschäft der Abzocker, die sich auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bereichern. Zur Erinnerung: Horst Seehofer hat dem Mindestlohngesetz auf Bundesebene zugestimmt. Jeder Tag, an dem das Trommelfeuer gegen 8,50€ pro Stunde fortgesetzt wird, zeigt mir: Es war richtig und wichtig, dass die SPD den Mindestlohn durchgesetzt hat.“

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