Maly steigt in den Landtagswahlkampf ein – Ude präsentiert sein „fränkisches Quartett“

16. Mai 2013

Der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly steigt an der Seite von SPD-Spitzenkandidat Christian Ude in den Landtagswahlkampf ein. „Uli Maly wird mich bei den Themenbereichen Franken und Kommunen unterstützen. Ich freue mich sehr, dass er seine Kompetenz, seinen Rat und seine Leidenschaft in den Kampf für einen Wechsel der bayerischen Staatsregierung einbringen wird. Er hat die Metropolregion Nürnberg wirtschaftlich, sozial und strukturpolitisch nach vorne gebracht und wird mithelfen, diese positive Entwicklung auf ganz Franken auszudehnen. Sowohl im Bayerischen als auch im Deutschen Städtetag haben wir über ein Jahrzehnt lang vertrauensvoll zusammengearbeitet. Für mich ist es selbstverständlich, dem Rat des deutschen Städtetagspräsidenten besonderes Gewicht beizumessen. Schon in den letzten eineinhalb Jahren hat Uli Maly zentrale Impulse gesetzt, vor allem die Forderung Bayern ins Gleichgewicht zu bringen und strukturschwache Regionen gezielt zu stärken."

Ulrich Maly ist bereit, eine wichtige Rolle im Landtagswahlkampf zu übernehmen, auch wenn er selbstverständlich mit aller Leidenschaft ein Kommunaler bleibt und zu keinem Wechsel der politischen Ebene bereit ist. Ulrich Maly betont: "Ich möchte mithelfen, die politischen Verhältnisse in Bayern zu verändern und die Lage der Kommunen zu verbessern. Ich werde in den kommenden Monaten aber nicht nur beraten, sondern mich selber aktiv um wachsende Zustimmung für die SPD in Franken bemühen."

Christian Ude verweist darauf, dass er inzwischen ein „fränkisches Kleeblatt" beisammen hat: „Wir sind hervorragend aufgestellt! Neben Ulrich Maly möchte ich Martin Burkert nennen, der nicht nur die bayerische Landesgruppe im Bundestag leitet, sondern seit dem vergangenen Wochenende auch als stellvertretender Vorsitzender an der Spitze der BayernSPD steht. Der Nürnberger SPD-Politiker hat mir schon viele Wirkungsmöglichkeiten in der Bundeshauptstadt eröffnet und Anregungen vor allem zur Verkehrspolitik gegeben. Ich arbeite hervorragend mit ihm zusammen und bin sehr glücklich über seine Wahl zum neuen Vize.

Erfrischend und mit ungebändigtem Elan bringt sich als Dritte im Bunde des fränkischen Quartetts die in Würzburg lebende Coburgerin Doris Aschenbrenner in mein Beraterteam ein. Die Informatikerin und Expertin für Robotik ist für Netzpolitik zuständig und verfügt hier über eine unvergleichliche Expertise.

Sehr dankbar bin ich für die Unterstützung durch Volkmar Halbleib. Als Finanzexperte der Landtagsfraktion ist es sein Verdienst, dass unser Regierungsprogramm solide durchgerechnet und umsetzbar ist. Der Unterfranke aus Ochsenfurt gehört zu meinen engsten Beratern, mit denen ich wöchentlich zusammenkomme. Ihm traue ich zu, die finanzielle Situation im Freistaat im Griff zu behalten und gerade in der Steuerfahndung die Zügel für Schwarzgeldbetrüger anzuziehen. Er kann ein Finanzminister werden, für den sich die Franken nicht wegen ständiger Schmutzeleien schämen müssen."

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