Gescheiterte Schlecker-Transfergesellschaft: Seehofer entzieht sich der Verantwortung

30. März 2012 | Arbeit

SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher zur schwarz-gelben Ablehnung einer Transfergesellschaft und zur Führungs- und Koalitionskrise in der bayerischen Staatsregierung: "Seehofer und Zeil agieren als verantwortungslose Arbeitsplatzvernichter", kommentiert SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher das Verhalten der schwarz-gelben Staatsregierung in der Schlecker-Krise, "das schwarz-gelbe Endzeit-Chaos wird auf dem Rücken von tausenden Verkäuferinnen ausgetragen." Es sei bemerkenswert, wie sich der bayerische Ministerpräsident "demonstrativ hilflos" hinter seinem Stellvertreter verstecke.

"Anders als die führungsstarke saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer, die der FDP Grenzen aufzeigte, macht sich Seehofer aus dem Staub und entzieht sich der Verantwortung. Doch es geht nicht nur um Seehofers Führungsschwäche: Der angebliche Herz-Jesu-Sozialist Seehofer hat sich selbst als unglaubwürdig entzaubert: Der eigene Machterhalt war ihm wichtiger als tausende Frauenarbeitsplätze", so Rinderspacher.

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