Bayerns Zukunft - Kohnen: „Eigenlob alleine reicht nicht!“

26. März 2015 | Sozialpolitik

Die Unternehmensberater von McKinsey stellen der bayerischen Staatsregierung ein deprimierendes Zeugnis aus. Demnach sind in Bayern 40 Prozent der Jobs bedroht. Außerdem sei der Freistaat völlig unvorbereitet auf künftige Herausforderungen. Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:

„Von wegen Weltspitze. Die Studie legt den Finger in jene offene Wunde, vor der wir als SPD seit Jahren warnen. Das Mittelmaß droht, der Industriestandort Bayern ist in Gefahr, weil Eigenlob der Staatsregierung alleine eben nicht reicht. Die Jubel-PR der Staatskanzlei und die Selbstbeweihräucherungs-Statistiken der CSU vernebeln den Verantwortlichen das Hirn für die sozialen Realitäten. Die großen sozialen Fragen sind ungelöst. Das betrifft sowohl die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich als auch die ungleichen Bildungschancen. Da sich die Staatsregierung weigert, Entscheidungen zu treffen, riskiert sie die zukünftigen Chancen Bayerns."

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